Achtsames Leben

Hier gibt's meine eigenen Erfahrungen, Ideen, Ansichten rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt, bedürfnisorientierte Elternschaft (Stillen, Tragen, Familienbett uvm), gewaltfreie Beziehungen, Frei sich Bilden, im Einklang mit der Natur leben  etc.

 

 

 

Eine Rose gegen Gewalt –

Dieser Artikel erschien im unerzogen-Magazin 2/17 (April 2017)

 

Stärke, Schönheit und Fragilität werdender Mütter

 

 

 

Interview mit Mascha Grieschat

 

Nicht jede natürliche Geburt muss zwangsläufig eine Hausgeburt sein. Einer beglückenden Geburt steht theoretisch auch im Krankenhaus nichts im Wege. Mit Feingefühl, Wissen, Vertrauen und den nötigen strukturellen Freiräumen könnte auch in diesem künstlichen Rahmen eine achtsame Geburt stattfinden. Die Realität sieht weltweit derzeit dramatisch anders aus. Gewalt vor, während und nach der Geburt stehen an der Tagesordnung. Auch in Deutschland  

 

 

 

 

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Die Geburt als „gewaltiges“ Ereignis –

Dieser Artikel erschien im unerzogen-Magazin 2/17 (April 2017)

 

Eine gar nicht so rosige Geschichte

 

Die Geburt gilt als wichtigstes und prägendstes Ereignis. Nicht nur für den neuen Erdenbürger, sondern auch für die Mutter. Respektvolle Begleitung durch vertraute und achtsame Helfer sind dabei wichtige Zutaten für ein beglückendes Erlebnis. Trotz dieses Wissens ist die Gewalt in der Geburtshilfe erschreckend hoch und aktuell. Auch in Deutschland. Laut Expertenschätzung sind bis zu 50 Prozent aller Gebärenden von gewaltsamen Erfahrungen betroffen.

 

 

 

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Die pathologische Mutter

Dieser Artikel erschien im unerzogen-Magazin 3/16 (Oktober 2016)

 

Heutzutage haben es Mütter schwer. Egal, wie sie „es“ machen, es kann eigentlich nur falsch sein. Wie eine Mutter zu sein und zu handeln hat, scheint allen klar zu sein – außer den Müttern selbst. Mütter stehen unter dem dringenden Verdacht, dass sie nicht „normal“ sind.  

 

 

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Selbstständigkeit, Teil 3: Bedingungslose Liebe als Basis

Kinder helfen einander beim Schuheanziehen
erysipe / pixelio.de

 

Jedes Kind entwickelt Selbstständigkeit – und zwar ganz von allein. Wann und wie, das variiert allerdings stark. Wie Eltern dabei unterstützen können: Sie können ihre Kinder einfach bedingungslos lieben.

 

 

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Selbstständigkeit, Teil 2: Warum ich meinem Sohn gerne helfe, wenn er das will

Kinder helfen einander beim Schuheanziehen
erysipe / pixelio.de

 

Die Entwicklung von Selbstständigkeit hängt eng damit zusammen, ob Kinder autonome Entscheidungen treffen (dürfen). Sehr häufig passiert allerdings ein Eingreifen von Außen in ihre Aktivitäten, die bewusste (Ab)Lenkung ihrer Aufmerksamkeit und Interessen. Oft werden Kinder von ihren selbst-motivierten Versuchen, eine Leiter zu erklimmen, eine Rutsche raufzuklettern, von einer Erhöhung zu springen, schlicht und ergreifend abgehalten oder es wird ihnen – unaufgefordert – geholfen. Das Paradox dabei: Bittet ein Kind um Hilfe beim Erklimmen, wird diese gerne mit Erklärungen und Beschämungen wie „Das müsstest du doch schon selbst können; du bist doch kein Baby mehr“ verwehrt.

 

 

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Selbstständigkeit, Teil 1: Wie werden Kinder selbstständig?

Kinder helfen einander beim Schuheanziehen
erysipe / pixelio.de

 

 

Der Wunsch, dass Kinder so schnell wie möglich selbstständig werden, scheint in unserer Gesellschaft besonders stark zu sein. Doch was bedeutet Selbstständigkeit überhaupt? Drückt sie sich wirklich dadurch aus, dass Kinder möglichst früh möglichst viel allein (also ohne Mama und Papa) machen? Und: Lässt sich Selbstständigkeit eigentlich fördern?

 

 

 

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Mutig wie Pippi - Wie Kinder mutig werden

Plastik Pippi Langstrumpf und Herr Nilsson
Robert Babiak / pixelio.de

 

 

Mut gilt als heroische Eigenschaft. Wer mutig ist, der ist jemand. Doch was bedeutet Mut eigentlich genau? Und: Können Kinder (und natürlich auch Erwachsene) lernen, mutig zu sein?

 

 

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Kann ich als Mutter auch die Freundin meines Kindes sein?

bemalte Stein-Freunde
twinlili / pixelio.de

Letzte Woche sah ich ein Online-Video mit folgender Aussage: „Eltern können nicht die besten Freunde ihres Kindes sein. Ihr Job ist es, Eltern zu sein. Dazu gehört auch, dass einen das Kind mal nicht mag, doof findet und sauer ist. Das braucht man nicht persönlich zu nehmen. Denn schließlich geht es in der Elternschaft nicht darum, dass man gemocht wird. Sondern darum, seiner Verantwortung gerecht zu werden. Ein Freundschaftsverhältnis ist demnach hinderlich. Im Sinne der Liebe.“

 

Das Video beschäftigte mich lange, veranlasste mich zum Nachdenken und zur Strukturierung meiner Gedanken zum Thema „Beziehungsqualität“. mehr lesen

 

 

 

 

 

 

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Warum ich meinem Sohn das Teilen nicht bewusst lehre

Pfingstrosenbrot
Susanne Sommer, www.textbewegungen.at

Kinder müssen lernen zu teilen. Kinder müssen lernen, geduldig zu sein. Kinder müssen schnell selbstständig werden. Kinder müssen gefördert werden. Und außerdem brauchen sie immer jemanden, der ihnen all das beibringt. Was dabei oft übersehen wird: Kinder lernen von ganz allein, und zwar durch Nachahmung. Und: Sie machen „Sachen“ dann,  wenn sie in ihrer Entwicklung soweit sind.

 

 

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Gewalt im Umgang mit Kindern

Kind, das in eine Ecke schaut
MNStudio, fotalia.com, www.gewaltohnemich.de

 

Eigentlich scheinen sich heutzutage alle darüber einig zu sein, dass Gewalt im Umgang mit Kindern kein adäquater Weg ist. Doch werden Beziehungen tatsächlich gewaltfrei gelebt und gestaltet? Ein sensibles Thema …

 

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Gottesdienste für die Kleinsten

Strichmaxerln auf Händen sitzend
Susanne Sommer, www.textbewegungen.at

 

Bisher wenig bekannt, doch bei näherer Auseinandersetzung gar nicht so selten praktiziert: Krabbelgottesdienste. Mini- oder Mäusegottesdienst, Kirche kunterbunt oder Kinderkirche – all das sind Bezeichnungen für eine Gottesdienstform, die sich an die allerjüngsten Kinder Gottes richtet, an Kinder von 0 bis 6 Jahren. Doch wie erfolgt „Glaubensvermittlung“ eigentlich (in dieser Altersgruppe)? Einige Gedanken dazu …

 

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Mit Kindern eigene Ängste erkennen, hinterfragen und loswerden

Schmetterling auf einer Mauer
Susanne Sommer, www.textbewegungen.at